Skip to main content

Während die anderen Spieler ihre Fahrzeuge vor dem Stadion parken, steht das Gefährt von Florian Stritzel unter der Haupttribüne – oft sogar noch mit Anhänger. 

Der Keeper der Lilien kommt regelmäßig mit dem E-Bike zum Training – und oft fährt er vorher oder nachher damit noch seine beiden Kinder Leni und Marlon durch die Stadt. Das werde er machen, solange das Wetter gut sei und die Temperaturen über der Null-Grad-Marke lägen. „Denn Winterreifen bekomme ich da nicht drauf“, sagt er und grinst.




 

Sicher und undercover unterwegs

„Ansprechend“ sei Darmstadt für Fahrradfahrer. „Die Wege werden ja immer mehr angepasst“, sagt der 25-Jährige. „Ich fühle mich hier wohl und relativ sicher auf den Straßen.“ Zwar ist die Gegend nicht so flach ist wie in seiner norddeutschen Heimat (er stamm aus Anklam in Mecklenburg-Vorpommern und durchlief den Nachwuchs beim Hamburger SV), aber das stört ihn nicht: „Deswegen habe ich mir auch ein E-Bike geholt“, sagt er und lächelt verschmitzt.

Das ist das Ding: Familienkutsche mit Anhänger

Das ist das Ding: Familienkutsche mit Anhänger

Bislang kann sich der 1,97-Meter-Hüne in Darmstadt bewegen, ohne ständig angesprochen zu werden. „Aktuell bin ich noch sehr undercover unterwegs“, sagt er und fügt schmunzelnd an: „Oder es traut sich niemand, mich anzusprechen.“ Aber wenn ihn mal jemand an der Ampel ansprechen würde, wäre das natürlich völlig in Ordnung, stellt er klar.

(Das Interview mit Florian Stritzel zur sportlichen Lage gibt es hier.)

Bildquellen

  • IMG_9387: Stephan Köhnlein/Lilienblog
  • 31-Stritzel-Florian: Arthur Schönbein

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..